Feministische und queere Bewegungen brauchen Räume der Gegenöffentlichkeit, in denen Themen behandelt, Diskussionen geführt und Erfahrungen gemacht werden können, die sonst oft ausgeschlossen bleiben. Gerade Frauen* und Queers haben es meist schwer, das, was sie bewegt, wütend macht, zum Lachen bringt oder hoffen lässt, öffentlich sichtbar zu machen, ohne herabsetzende Klischees bedienen zu müssen. Ein Filmfestival ist eine schöne Möglichkeit, dafür eine Bühne zu bieten. Da es ein solches in Frankfurt schon lange nicht mehr gab, hatten wir als kleine Gruppe filmbegeisterter Lai*innen beschlossen, es einfach selbst zu machen. Dabei hat uns der studentische Projektrat freundlicherweise unterstützt.
Spectrale – Queeres und feministisches Filmfest Frankfurt
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